Zuerst möchte ich mich und meine 2- und 4-beinige Familie bei Ihnen vorstellen.
Mein Name ist Barbara Dreyer. Ich komme ursprünglich aus dem Steuerfach und habe dann meine Liebe zu den Ridgebacks entdeckt. Nach einiger Zeit begann ich dann zu züchten. Heute stehe ich im Studium zur Tierpsychologin und habe zusammen mit einer Kollegin eine Hundeschule gegründet. In dieser Schule gibt es auch eine reine Rhodesian Ridgeback Informations und Arbeitsgruppe. Ich lebe mit meiner Familie in einem Dorf in der Nähe von Kaltenkirchen in Schleswig-Holstein.
Wir, d.h. mein Mann Volker (54 Jahre alt), mein Sohn Thorbian (16 Jahre alt) und unsere Hunde, Bagheera (10 Jahre alt), Ijumaa (7 Jahre alt), sowie Papagei Arktos und der Beo Karlo teilen mit uns ein Haus mit einem 4000 qm Garten. Seit dem letzten Wurf ist unsere Hundfamilie gewachsen. Fabaya gehört nun auch dazu. Zwei weitere Kinder stehen schon auf eigenen Füssen.Vor 10 Jahren begann unsere große
Liebe zu dieser wunderschönen Rasse mit unserer Hündin Eronga.
Leider verstarb sie für uns alle viel zu früh bereits mit 4 1/2 Jahren.
Eigentlich sollte unser erster Ridgeback "nur" ein Familienhund werden. Familienhunde sind sie für uns in erster Linie noch immer.
Da mich die Arbeit in Rettungshundestaffel interessierte, habe ich einige Zeit dort mit Ijumaa gearbeitet. Diese Erfahrung kommt heute der Prägungsphase unserer Welpen zugute.
Aufgrund einer Verletzung meiner Hündin Ijumaa, mussten wir die Rettungsarbeit abbrechen, deshalb wechselten wir in ein andere Sportart, Obedience. Genauso hoch motiviert wie im sportlichem Bereich, ist sie auch in der Welpenaufzucht. Neben ihrer Aufgabe als Mutter ist sie in der Hundeschule in einigen Gruppe aktiv.
Mein Anliegen ist es, gut geprägte, sichere Welpen abzugeben. D.h., die Welpen werden zuerst im Hause, nach vier Wochen dann im Garten mit möglichst vielen Umweltreizen konfrontiert.
Nachbetreuung, gern auch in Sachen Erziehung oder Ausbildung ist selbstverständlich. Gern geben wir unseren Welpenkäufern die Gelegenheit, unsere Hunde und ihr Umfeld kennen zu lernen, bzw. ihren Welpen ab der 4. Lebenswoche regelmäßig zu besuchen.
Möchte jemand seinen Hund später sportlich führen, wird ihm jetzt schon Gelegenheit gegeben, die später wichtigen Grundsätze für das Spiel Mensch-Hund zu erlernen.